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D - Junioren

Jahrgang 1999/2000

Die D-Jugend wird vom Württembergischen Fußballverband auch liebevoll „das goldene Lernalter“ genannt. In dieser Altersklasse wiederfinden sich Fußballer, die das kindliche Alter verlassen und in Richtung Jugend stürmen. Im Altersabschnitt 12 – 13 wird der Schwerpunkt des Fußballtrainings auf technisch-taktische Einheiten gelegt. Mit der Änderung der Spielfeldgröße und dem Zuwachs im Regelwerk, erfolgt der größte Schritt für die Jugendspieler. Sie werden nun nach dem Leistungsprinzip trainiert und erhalten eine individuelle sowie zielgerichtete Fußballausbildung. 

 
Unsere D-Jugend teilt sich in der Saison 2011/2012 in drei Mannschaften auf.

Spielplan 2011/2012:    D-Junioren I     D-Junioren II     D-Junioren III   


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              D3-Junioren - Saison 2011/2012                           zur Grossansicht auf das Bild klicken


Trainingszeiten Saison 2011/2012:
D-Junioren I
Montag         18:00 - 19:30 Uhr
Mittwoch 18:00 - 19:30 Uhr

D-Junioren II
Dienstag 18:00 - 19:30 Uhr
Donnerstag 18:00 - 19:30 Uhr

D-Junioren III
Montag         18:00 - 19:30 Uhr
Freitag 18:00 - 19:30 Uhr
 
 


Trainer D1:
 Wilko Bauer
Wilko Bauer


E-Mail: w.bauer@gruen-weiss-sommerrain.de

 

S. Koroll
Stephan Koroll


E-Mail: s.koroll@gruen-weiss-sommerrain.de


Trainer D2:
 
K. Vavelidis
Kosta Vavelidis


E-Mail:k.vavelidis@gruen-weiss-sommerrain.de

  Betreuer D2:
G.Kelesiadis
Georgios (Akis) Kelesiadis


E-Mail: g.kelesiadis@gruen-weiss-sommerrain.de
 


Trainer D3:
 
 
Filippo Guadagnino


  E-Mail: f.guadagnino@gruen-weiss-sommerrain.de

Betreuer D3

 
 
Gerry Droese


  E-Mail: g.droese@gruen-weiss-sommerrain.de


        

 


Ziele:

Die sportlichen Aspekte basieren zum größten Teil auf die Entwicklung der motorisch-koordinierten Technik und dem Taktikverständnis. Dabei ist es wichtig, dass die heranwachsenden Junioren nicht nur den taktischen Bewegungsablauf kennen, sondern vielmehr auch verstehen und nachvollziehen können. Kognitive Leistungen werden in diesem Lernabschnitt zum ersten Mal besonders gefordert. Es ist somit Ziel und Aufgabe der Fußballlehrer, den Fußballschülern in diesen zwei Jahren die Grundlage im Fach Taktik zu lehren und die Technik spezifisch und individuell zu verbessern.

Neben den fußballerischen Ausbildungsinhalten kommt eine weitere, für den Leistungssport relevante, Entwicklungsstufe hinzu. Im oberen Jugendalter (15 - 17 J.) nimmt im menschlichen Körper, mit Ende der Pubertät, das Muskelwachstum verstärkt zu. Um allerdings dieses Wachstum voll und ganz auszuschöpfen, müssen früher schon Anlagen gesetzt werden. Dies passiert im unteren Jugendalter (12 - 14 J.). Mit leichten Muskulaturübungen, für den im Fußball relevanten Bereich der Bein-, Rumpf- und  Rückenmuskulatur, wird eine Vorarbeit geleistet, welche sich im weiteren Verlauf der Entwicklung als sinnvoll beweisen wird. Gleiches gilt auch für den Bereich Kondition. Umso größer ein Muskel wird, desto mehr Sauerstoff kann er aufnehmen und verarbeiten. Die Leistung in Form von Adenosintriphosphat (ATP) wird dann als Leistungszuwachs in der Ausdauer sichtbar.

Überall dort wo Kinder und Jugendliche betreut werden, ist ein pädagogisch- psychologischer Ansatz mehr als erforderlich. Lernen geschieht nicht nur in der Schule, sondern passiert überall, geschieht unbeabsichtigt und endet nie. In Gruppen fällt das Lernen, speziell durch das Lernen am Modell (Mitspieler/Trainer) besonders leicht. Kinder der D-Junioren befinden sich psychologisch gesehen zwischen den Entwicklungsstufen der formalen Operationen.

„Das formale Denken ist grundsätzlich hypothetisch-deduktiv. Denkoperationen können auf dieser Stufe mit abstrakten […] Inhalten durchgeführt werden. Dies entspricht der höchsten Form des logischen Denkens. […] Die Reversibilität ist nun auch formal, d.h., abstrakt, gegeben. Das formale Denken besteht aus einem System von Operationen in zweiter Potenz, d. h., die Kinder können nun mit Operationen operieren, z. B. über ihr eigenes Denken, die Form ihrer Argumentation nachdenken. Nicht nur die inhaltliche Richtigkeit von Aussagen wird überprüft, sondern deren logische Form bzw. der "Wahrheitsgehalt" (Kritikfähigkeit)“ (Vgl. Entwicklungspsychologe Jean Piaget)

Ein Trainer sollte Fachmann, Freund und Pädagoge zugleich sein, darüber hinaus sollte er die Kunst der Motivation, Mannschaftsführung und Konfliktlösung beherrschen. Hinsichtlich des pädagogisch-psychologischen Aspekts, ist es Teil der Jugendentwicklung die Kommunikation und Auseinandersetzung im Gruppenverhalten gleichaltriger Kinder zu fördern. Durch gezielte Anwendung sozialfördernder Spielformen, Trainingsübungen und Gruppendifferenzierungen, wird auf die sportliche und psychologische Entwicklung der Kinder Einfluss genommen um eine altersspezifische Entfaltung zu gewährleisten.

Konstantinos Vavelidis
U12 Juniorentrainer
 
 

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